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Zahnarzt-Studie: Häufiges Röntgen erhöht Risiko für gutartigen Hirntumor

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“Menschen, die mindestens einmal jährlich beim Zahnarzt geröntgt werden, haben ein dreifach höheres Risiko, an einem gutartigen Hirntumor zu erkranken, ergab eine Studie mit fast 3000 Personen. Harmlos sind diese sogenannten Meningeome nicht, denn sie üben Druck auf das Gehirn aus.

Hoboken – Das Röntgen des Gebisses ist beim Zahnarzt längst Routine. So werden beispielsweise Erkrankungen des Kieferknochens und die Lage von Weisheitszähnen untersucht. Auch bei der Früherkennung von Karies kommen Röntgengeräte zum Einsatz. Jetzt warnen Forscher jedoch vor einem allzu häufigen Einsatz der gesundheitsschädlichen Strahlung.” >> weiterlesen

Quelle: www.spiegel.de

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