MEDeZIN.de

Informationen aus Medizin, Gesundheit und Wellness

26. April 2017

Weltweite Tabakstudie: Deutschland raucht sich unter die Top-Ten

Fast eine Milliarde Menschen weltweit rauchen. Jeder zehnte Todesfall sei auf das Rauchen zurückzuführen, sagen Experten. Seit einigen Jahren gibt es auch gute Nachrichten. Für Deutschland aber gelten die nur eingeschränkt.

Der Anteil der Raucher an der weltweiten Gesamtbevölkerung schrumpft stark. Er ist zwischen 1990 und 2015 um fast ein Drittel auf 15,3 Prozent zurückgegangen, schreibt eine internationale Expertengruppe im Fachblatt „The Lancet“. Sie hatte mehrere große Datenbanken dazu ausgewertet. Den Rückgang begründen die Forscher damit, dass mittlerweile viele Länder den Kampf gegen das Rauchen aufgenommen haben.

weiterlesen >>

Quelle: www.n-tv.de

10. April 2017

Neue Hoffnung für zehn Millionen Deutsche: Spritze soll Migräne vorbeugen

Ein neues Medikament gibt Migräne-Patienten Hoffnung. Forscher haben eine Spritze entwickelt, die speziell Menschen helfen soll, die unter häufigen Attacken mit starken Schmerzen leiden. Wem bislang kein anderes Medikament half, bei dem könnte das Mittel in Zukunft wirken.

  • Derzeit laufen Studien in mehreren deutschen Kopfschmerzzentren zur Wirkung des neuen Mittels.
  • Mit einer Zulassung rechnen ist Ende 2018/Anfang 2019 zu rechnen.

Schlimm sind die wiederkehrenden Schmerzen für alle Migräne-Patienten. Doch für rund ein Prozent sind sie von solch unglaublicher Intensität und Häufigkeit, dass die Krankheit sie nahezu gänzlich beherrscht.

weiterlesen >>

Quelle: www.focus.de

20. März 2017

Die 20 besten Fettkiller ganz ohne Diät

Spätestens zum Frühlingsanfang wird der Wunsch nach einem flachen Bauch und einer schlanken Taille wieder laut. Doch nicht jeder möchte sich deswegen gleich auf Diät setzen. Wir geben 20 schnelle Alltagstipps, mit denen Sie erstaunlich viele Kalorien sparen können:

Tipp 1: Auf dem Brötchen

Nehmen Sie Frischkäse statt Butter. Das senkt die Menge an Fett, die Sie jeden Tag zu sich nehmen – aber das zusätzliche Aroma auf Brot und Brötchen bleibt erhalten.

weiterlesen >>

Quelle: www.rp-online.de


Reduxan

17. März 2017

Medikament gegen Haarausfall – Forscher warnen vor anhaltender Impotenz

Ein Mittel, das Männer vor Haarausfall bewahren soll, kann impotent machen. Laut einer aktuellen Studie dauert die Nebenwirkung bei einem Teil der Patienten sogar noch Jahre nach dem Absetzen an.

Nimmt ein Mann den Wirkstoff Finasterid ein, um Haarausfall entgegenzuwirken, besteht das Risiko, dass sich das negativ auf sein Liebesleben auswirkt: Erektionsstörungen, Libidoverlust und Ejakulationsstörungen können sogar nach dem Absetzen des Mittels anhalten, heißt es im Beipackzettel. Wie häufig diese Nebenwirkungen weiter bestehen bleiben, erfährt man jedoch nicht.

weiterlesen >>

Quelle: www.spiegel.de


nuvigra.de

5. März 2017

Sie wollen schnell abnehmen? Dann sollten Sie 5 Lebensmittel abends essen

Wer abends Hunger hat, sollte auf Essen verzichten, das schwer im Magen liegt und den Blutzuckerspiegel steigen lässt. Mit den richtigen Lebensmitteln schlafen Sie nicht nur erholsam, Sie können über Nacht sogar abnehmen. Das Video zeigt fünf geeignete Produkte, die den Fettabbau anregen.

Am Abend reichlich essen und trotzdem schlank werden – mit den richtigen Lebensmitteln ist das möglich. Sinnvoll sind beispielweise eiweißreiche Produkte. Denn Eiweiß unterstützt Hormone wie Glukagon, die Fett abbauen. Auch Kalzium fördert die Fettverbrennung.

weiterlesen >>

Quelle: www. focus.de


PreThis

28. Februar 2017

„Selbstmord-Programm“ aktiviert – Nüsse schützen vor Darmkrebs

Ob Hasel-, Macadamia- oder Walnuss: Schon lange weiß man, dass die Inhaltsstoffe von Nüssen positive Wirkungen auf die Gesundheit haben. Was dabei genau im Darm passiert, können Forscher nun erklären.

Nüssen sagt man viele positive Eigenschaften nach. So sollen sie mit ihren Inhaltsstoffen das Herz-Kreislauf-System stärken und in der richtigen Menge sogar vor Übergewicht und Diabetes schützen. Doch damit nicht genug. Nüsse könnten auch das Wachstum von Krebszellen im Darm reduzieren. Das haben Ernährungswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena festgestellt. Für die Studie wurden die Wirkweisen von Macadamia-, Hasel- und Walnüssen sowie Mandeln und Pistazien untersucht.

weiterlesen >>

Quelle: www.n-tv.de

8. Februar 2017

Infektion kann für Babys tödlich sein – Keuchhusten-Fälle auf neuem Höchststand

Hinter hartnäckigem Husten kann eine hochansteckende Infektion stecken: Mehr als 22.000 Keuchhusten-Fälle wurden 2016 registriert – so viele wie noch nie. Für Säuglinge sind die Bakterien hochgefährlich.

Die Zahl der Keuchhusten-Infektionen in Deutschland ist auf einen neuen Höchststand gestiegen. Im Jahr 2016 registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) 22.119 Fälle – mit Abstand die meisten seit dem Beginn der bundesweiten Meldepflicht im Jahr 2013. Damals waren es rund 12.600 Patienten pro Jahr, 2015 rund 14.000. „Wir sehen hier wahrscheinlich beides: eine Krankheitswelle, aber auch eine zunehmend bessere Erfassung“, sagte Wiebke Hellenbrand, Infektionsforscherin am RKI. Impflücken begünstigten Ansteckungen. Besonders gefährlich ist Keuchhusten (Pertussis) für Säuglinge. 2016 starben in Deutschland drei Babys an der Infektion – das sind untypisch viele.

weiterlesen >>

Quelle: www.n-tv.de

7. Februar 2017

Tödliche Unfälle im Haushalt nehmen zu

Die Zahl der Todesopfer durch Unfälle im Haushalt steigt drastisch an. In Wohnungen sterben weit mehr Menschen als im Straßenverkehr. Ältere Menschen sind besonders gefährdet.

Das Zuhause ist ein gefährlicher Ort: Nach den jüngsten vorliegenden Statistikzahlen kamen 2015 bei Unfällen im Haushalt 9815 Menschen ums Leben – fast 800 mehr als im Vorjahr. Das teilte die Minijob-Zentrale auf der Grundlage der Daten der Landesstatistikämter mit.

Das Risiko eines tödlichen Unfalls ist damit im Haushalt ungleich höher als im Straßenverkehr, wo im gleichen Jahr 3459 Menschen bei Unfällen starben. Die Zahl der tödlichen Hausunfälle wächst seit 2007 Jahr für Jahr. „Und sie wird mit großer Sicherheit weiter steigen“, sagt die Geschäftsführerin des gemeinnützigen Vereins „Das sichere Haus“, Susanne Wölk. Der Verein engagiert sich unter anderem bei der Unfallprävention.
weiterlesen >>

Quelle: www.n-tv.de

18. Juni 2015

Pollen verschlechtern Neurodermitis

Schon lange wird darüber diskutiert, nun ist es wissenschaftlich bewiesen: Pollenflug beeinflusst Neurodermitis. Wie genau, untersuchen Forscher mit einem Raum voller Gräserpollen.

Neurodermitis kann betroffene zur Weißglut bringen. Die Haut juckt und brennt. Juckt man, wird alles noch viel schlimmer. Die Erkrankung verläuft zumeist schubweise und ist nicht heilbar. Die Behandlungsmethoden sind bisher begrenzt, da es ein breites Spektrum an Ursachen gibt. Aus diesem Grund sind Forscher aus verschiedenen Fachrichtungen dabei, die Zusammenhänge für die Entstehung und Entwicklung von Neurodermitis genauer zu beleuchten.

weiterlesen >>

Quelle: www.n-tv.de

11. Februar 2015

Massenweise Bakterien nachgewiesen: Ekelfahrt mit der New Yorker U-Bahn

Multiresistente Bakterien, Spuren von Pesterregern: Wissenschaftler haben die Mikroben-Welt der New Yorker U-Bahn untersucht. Die Ergebnisse sind ekelig. Die Studie sorgt für Ärger. Die Behörden warnen jedoch vor Panikmache.

Dass ihre U-Bahn nicht gerade keimfrei ist, wussten die New Yorker schon immer. Ein Fläschchen Desinfektionsmittel für die Hände hat so gut wie jeder deshalb stets dabei. Wie groß das Ausmaß der Mikroben-Bevölkerung in den 466 U-Bahn-Stationen aber wirklich ist, das haben Wissenschaftler jetzt erstmals untersucht und damit für gehörigen Wirbel gesorgt.

weiterlesen >>

Quelle: www.n-tv.de